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Steyrischer Apfelkuchen

Steyrischer Apfelkuchen

Das hier ist Mos Lieblingskuchen. Den muss ich immer zu seinem Geburtstag backen. Und sonst wünscht er ihn sich eigentlich auch ständig ;)

Viel Arbeit. Aber es lohnt sich! Am besten nimmt man zwei kleine Formen und friert den einen nach Backen und Auskühlen(!) gleich ein, also bevor man Aprikose und Guß draufschmiert. Man kann den nämlich ganz einfach im Backofen bei ca. 80 Grad Grad wieder auftauen, und ich finde, dann schmeckt er sogar noch besser als frisch.

Steyrischer Apfelkuchen

Zutaten

    Teig:
  • 600 g Mehl
  • 1 P. bzw. 5 TL Backpulver
  • 200 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 l Milch
  • Füllung:
  • 1 1/2 kg Äpfel (etwa 10 eher kleinere Äpfel)
  • Saft und Abrieb einer Zitrone
  • 125 g Zucker
  • 1 TL Zimtpulver
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • Guss:
  • 100 g Puderzucker
  • 200 g Aprikosenmarmelade (passieren) + etwas Wasser

Zubereitung

  1. Zutaten für den Teig in einer Schüssel kneten und mind. 1h kalt stellen.
  2. Äpfel schälen, entkernen und grob raspeln (mit so einer Raspelreibe, die man auch für Käse nimmt)
  3. Gut die Hälfte des Zitronensaftes unterrühren.
  4. Zucker mit Zimt mischen und zusammen mit den Walnüssen unterrühren.
  5. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  6. Etwa die Hälfte des Teiges ausrollen. Ich mach den Kuchen immer in einem Pizzablech, man kann aber auch ein Backblech nehmen. Das dann am besten etwas fetten und bemehlen, dann den Teig drauf.
  7. Kleiner Trick: Ich rolle den Teig auf Backfolie aus (Backpapier geht auch, aber Folie ist besser :) ), wende das Ganze dann und lege den Teig in die Form. Dann kann man die Folie einfach wieder abziehen. Überstehenden Teig abschneiden und zum anderen kneten.
  8. Apfelfüllung gleichmaessig in der Form verteilen.
  9. Restlichen Teig ausrollen, in Streifen schneiden und Gitter legen.
  10. Ab in den Ofen, ca. 30 Minuten (ihr kennt Euren Ofen am besten...)
  11. Sofort nach dem Backen die Aprikosenmarmelade durch ein Sieb in einen Topf drücken, ein wenig Wasser dazu (ca. 1-2 EL) und das schön glatt rühren und aufkochen lassen.
  12. Dann mit einem Pinsel ueber den Kuchen streichen. Alles muss drauf!
  13. Wenn das Ganze etwas eingezogen ist, kann man dann den Puderzuckerguss (Puderzucker mit restlichem Zitronensaft) drüberstreichen bzw. einfach mit einem Löffel darüber verteilen.

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